Lechajim - zum Leben: Termine

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Bibelsamstage „Bibel Intensiv“

„Selbstwerden - G‘tt erfahren“
Samstag, 17. Dezember 2011

Studientage 2012 in der Landvolkhochschule Freckenhorst

Die Schöpfungskatastrophe
Ich will Wasserfluten über die Erde bringen
Noah, die Arche, der Untergang und die Rettung
21. April 2012

Selig ist …Annährungen an eine biblische Grunderfahrung
10. November 2012

Fides – Katholische Glaubensinformation bei den Franziskanern in Düsseldorf

montags 19.00 Uhr
05. März, 12. März, 19. März, 26. März

Bibelsamstage

Am 28. Januar 2012 und am 31. März 2012
Thema: Fortsetzung zur Einführung in die Botschaft der Evangelien

Termine 2/2012 und 1/2013 an

montags 19.00 Uhr
Von Gottes Kommen singen
Biblische Grundlagen der Advents- und Weihnachtslieder

19. November, O Heiland, reiß die Himmel auf –  Hoffnung mit Jesaja
26. November, Wachet auf, ruft uns die Stimme –  Vorfreude der Propheten
03. Dezember, Tochter Zion, freue dich –  Zuversicht mit Sacharja
10. Dezember, Jauchzet, ihr Himmel – Jubel mit der Schöpfung

2013

Grundlagen biblischer Ethik
Es ist dir bekannt, Mensch, was gut ist

18. Februar, Du sollst keine Götter mir entgegen stellen – Exodus 20:3
25. Februar, Von Herzen die Wahrheit sagen – Psalm 15:2
04. März, Treue sühnt Schuld – Sprichworte 16:6
11. März, Dein Wort sei Ja, ja; oder Nein, nein – Matthäus 5:37

Bibelsamstage

am 25. August 2012 und 22. September 2012 und 27. Oktober 2012.

„Ich geb‘ doch nicht auf“
Leben statt Trauer –  Der Überlebenswille der Witwe Tamar

Eine Frau ohne Mann im Hause, die galt noch vor wenigen Jahren auch in unserer Gesellschaft wenig.
Küche, Kinder, Kirche – dafür war die Frau zuständig.
Starb der Mann, blieb sie mit wenig Hinterlassenschaft zurück.
Es sei denn, Familie kümmerte sich. Was aber, wenn nicht?
Die Geschichte der Witwe Tamar beschreibt, wie eine Frau um ihr Recht kämpft. Sie lässt sich nicht ohnmächtig an den Rand drängen, ...und findet ihren Weg zum Leben. Eine spannende Geschichte von der Macht des Lebenswillens.

Samstag, 11. Februar 2012, 9.00 bis 17.00 Uhr
Kardinal-Hengsbach-Haus, 45239 Essen-Werden, Dahler Höhe 29
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich (T. 0208/3083-136).

„Ich träum‘ von dir“
Lieder von der Liebe zum Du –  Das Hohe Lied

Das Hohe Lied der Bibel ist eines DER Liebeslieder der Weltliteratur. Es singt von der Begegnung zwischen Frau und Mann, von der Suche nach Geborgenheit und Übereinstimmung. Die Begegnung zweier Menschen im Schutzraum von Intimität und Vertrauen. Wie sehr der Mensch gerade in der leiblichen Begegnung der Behutsamkeit bedarf, davon ist dieses Lied ein Zeugnis. Es zeigt, wie WERTvoll die Leiblichkeit ist, wenn sie geschützt wird.

Samstag, 3. März 2012, 9.00 bis 17.00 Uhr
Kardinal-Hengsbach-Haus, 45239 Essen-Werden, Dahler Höhe 29
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich (T. 0208/3083-136).

Vom Pesach zum Abendmahl Jesu – ein jüdisches Fest als Grundlage?
mit Hinweisen zu  Jüdischen Festen und Festkalender
13. bis 15. April 2012
Niels-Stensen-Haus, Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Hildesheim


"Sukkoth" - Laubhütten feiern und bauen und sitzen und ....
Praktische und Biblische Zugänge zum Fest – mit dem Bau einer Laubhütte
28. bis 30. September 2012.
Niels-Stensen-Haus, Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Hildesheim


Bibel intensiv

04. Februar
10. März
02. Juni

Zukunft Jetzt! Einsatzbereit, aufmerksam, lebensfroh gestaltend, neugierig und einladend versuchen Menschen guten Wollens Leben und Umwelt zu gestalten. Zugleich werden auch sie eingeholt von dem, was zur Normalität des Lebens zu werden scheint: sich müde fühlen, an ihrer Grenze sein, ausgelaugt werden, mit seinen Kräften am Ende sein, mutlos werden. In Biblischer Überlieferung lässt sich eine Bewegung aufspüren, die auch angesichts der Erfahrung von Grenzen und Endlichkeit eine Zukunft im Jetzt entdecken. Apokalyptische Menschen brechen gerade in solchen Erfahrungen auf, wachsen in eine Hoffnung und Kraft hinein. Viktor E. Frankl kann uns mit der von ihm begründeten Existenzanalyse einen hilfreichen Schlüssel zu solchen Aufbrüchen an die Hand geben. Er spricht davon, dass sich das "existentielle Vakuum" immer mehr ausbreite "Im Gegensatz zum Tier sagen dem Menschen keine Instinkte, was er muss; und dem Menschen von heute sagen keine Traditionen mehr, was er soll; und oft scheint er nicht mehr zu wissen, was er eigentlich will." Das existentielle Vakuum hat zur Folge, dass viele Menschen nur noch tun was andere tun (Konformismus) oder tun was andere wollen (Totalitarismus). Frankl spricht vom "Willen zum Sinn": "die Sehnsucht des Menschen nach Einheit [...] mit sich selbst, dem Du, der Welt, mit Gott. Der Wille zum Sinn ist der Wunsch des Menschen, die Zerrissenheit des Lebens zu überwinden - denn da, wo Beziehung, Einheit hergestellt ist, wird Sinn erfahren." Und eben in diesem Sinn: Zukunft Jetzt!

Hebräisch

24. bis 26. Februar 2012, Beginn: 18:00 Uhr – Ende 13:30 Uhr in Damme

16. Juni 2012, Beginn: 9:15 Uhr – Ende 15:30 Uhr in Ratingen

Ich lasse nicht los, es sei denn . . .
Die Geschichte von der Begegnung Jaqobs am Jaboq ist eine
Herausforderung zu der Frage: Wo ein Wille - da ein Weg?!
Am Übergang vom einen Ufer zum anderen, an der Furt, da trifft Jaqob
auf einen Widerstand. Er ist unterwegs mit seiner Familie, muss einen
Fluss überqueren und spürt überraschend: So wie er es gedacht hat,
geht der Weg nicht weiter.
Da steht ein Hindernis in seinem Weg. Das kann er nicht umgehen, muss
sich ihm stellen. Er muss kämpfen, um weiter zu kommen, muss ringen
mit dem Widerstand.
Die sorgfältige Leseweise dieses Textes auf der Grundlage des
Hebräischen und seiner Bedeutungssprache ermöglicht Einsichten über
jede Theologie hinaus.
Wollen und Lassen, ja was: »Zu«lassen, »Aus«lassen, »Ver«lassen - die
Suche ermöglicht Aufbrüche zum und im Leben.

«Das Wort ... kann sich öffnen.
Aber nur dem, der sich in Gefühlen zu ihm begibt.
Ein öffnen im Kausalen, im Naturwissenschaftlichen gibt es nicht, da
bleibt man äußerlich. Wie wir uns dann einsam fühlen und oft depressiv
werden, weil man uns nur von außen kennt.
... Das Wort erreicht uns also, wenn wir Empfindungen haben, Gefühle,
Emotionen, dann entsteht eine Beziehung von uns zum Wort und vom Wort
zu uns, dann lebt es.» (Friedrich Weinreb)

 

Referent ist wenn nicht anders angegeben Bernward Teuwsen, Diplom-Theologe, Judaist, Logotherapeut. Infos unter www.teuwsen-bibel.de und www.logotherapie-bremen.de

 

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